Alles so schön flott hier

rack.jpg

Diese Woche muss HS leider mal wieder Pause machen, diesmal aber für einen wirklich guten Zweck.

Wie es nun mal mit Servern so ist, sie werden voller und voller und die Last auf die armen kleinen Kistchen wird größer und größer, bis dann irgendwann alles immer langsamer und laaaangsamer und laaaaaangsamer wird.

So geschehen auf dem Happy-Shooting-Server, der neben Podcast, Forum und Workshop-Seiten auch noch andere Dinge hostet, zum Beispiel Tips from the Top Floor, Everest Trek 2010, chrismarquardt.com usw. – und irgendwann war dann tatsächlich mal der Speicher voll, und die Kiste plötzlich am pagen wie nix gutes.

Der langen Rede kurzer sinn: Tschüs Biskalar! Willkommen Solaris! Das sind die Namen der alten und der neuen Kiste (und nein, “Solaris” hat hier nichts mit irgendwelchen Betriebssystemen zu tun, es handelt sich um ganz normale LAMPP-Kisten). Für die Nicht-Techies: Happy Shooting ist umgezogen von einem mittlerweile zu kleinen Server auf einen viel größeren und schöneren und besseren und hübscheren und flotteren Server. Merkt man, oder?

Was das für euch bedeutet? Nur, dass alles hier etwas schneller wird. Sonst nichts. Die HS-Folgen werden genauso wie bisher automatisch bei euch landen, falls ihr HS abonniert habt, und auch sonst müsste das Ganze aus Surfer-Sicht weiter genauso aussehen, wie bisher.

Was das mit der dieswöchigen Folge von Happy Shooting zu tun hat? Nun ja, so ein Umzug dauert leider etwas, in diesem Fall genau einen Abend lang. Und das war der Dienstag, an dem wir normalerweise aufnehmen.

Nächste Woche sind wir wieder da. Schneller, höher, weiter, …

Fragen, Beschwerden, doch was kaputt? Bitte in die Kommentare damit.

Kleine Pause

Es ist mal wieder soweit. Die Jogger unter euch werden besonders weinen, weil sie mal wieder mit viel zu kurz geratenen Fremd-Podcasts laufen müssen, und alle, die normalerweise mit Happy Shooting einschlafen, werden heute Nacht kein Auge zu tun. Die dieswöchige Folge eurer Lieblingssendung muss nämlich leider ausfallen. Termine und Vierbeiner sind diesmal dran schuld. Die Details dazu erzählen wir euch nächste Woche, also nicht weggehen.

In der Zwischenzeit gibt es hier:

» Workshops auf Deutsch

» Workshops auf Englisch

» Lesestoff bei Chris (mit Ausblick auf die 2010er-Workshops)

» Lesestoff bei Boris

» Den Podcast für den täglichen Konsum (Daily Photo Tips, Englisch)

» Den Podcast für den wöchentlichen Konsum (TFTTF, Englisch)

» Der nSonic-Podcast

Lightroom Workflow – Teil 2 – Farbprofile

9163FE82-AFB1-416D-BDAD-F5D09A992016.jpgNachdem inzwischen schon Lightroom 2.3 auf dem Markt ist, dachte ich es wäre eine gute Idee, mein letztes Post ein bisschen auszubauen. Erinnert Ihr Euch noch? Bild-Import & -Organisation waren das Thema. Es ist langsam an der Zeit, sich ein bisschen mit Farb- und Kontrastmanagement zu beschäftigen und die Frage wie man das mithilfe der Kameraprofile umsetzen kann, die in LR seit Version 2.2 ausgeliefert werden.

Wann immer wir Lightroom auf den Workshops erwähnen, kommt todsicher die Frage: „Wenn ich meine Bilder als RAW nach Lightroom importiere, sehen sie für einen kurzen Moment klasse aus, bevor die Vorschau umschaltet und mir nur noch eine sehr viel flauere Version anzeigt. Was
passiert da? Und wie bekomme ich die Bilder wieder in den ursprünglichen Zustand?“

Continue reading

Auf die Größe kommt es an

Oder: alles eine Frage der Pixelmenge

von Monika Andrae

Beim Kauf jeder Digitalkamera ist es eine der zentralen Fragen: wieviele Pixel sollen es denn werden? Reichen 8 bis 10 Megapixel oder dürfen es auch ein paar mehr sein? Höher, schneller, weiter – auch bei der Menge an Bildpixeln sind dem Größenwahn keine Grenzen gesetzt. Wieviel Größenwahn man sich gönnt, ist aber nicht nur abhängig von persönlichen Fotovorlieben, sondern vor allem eine Frage des Geldbeutels. Muss es für ein für ein richtig „großes“ Bild wirklich die im Zweifel teurere und pixelmäßige potentere Kamera sein, oder kann man sich auch anders behelfen?

Für einen Abzug des Urlaubsschnappschusses im Format 10 x 15 oder 13 x 18 cm reichen auch die Auflösungen gängiger DSLR-Einsteigermodelle allemal. Was aber, wenn das Lieblingsmotiv mal auf Postergröße hochgezogen werden soll? Legt man eine Auflösung von 300 dpi (Pixel/Inch) zugrunde ist bei einer Aufnahme mit ca. 10 MP schon bei ca. 21×30 cm Schluss. Nix ist’s also mit dem Pin-Up im A1 Format. Oder doch?

Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop, Raw-Konverter wie Capture NX und vor allem spezielle Tools oder Plug-Ins zur Bildskalierung versprechen hier Abhilfe. Wir haben uns einmal angesehen, was passiert, wenn man Fotos mit Hilfe solcher Tools auf Postergröße aufpumpt.

Continue reading