#424 – Sechs Pixel sind genug

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13 Gedanken zu „#424 – Sechs Pixel sind genug“

  1. Hallo, ich bin ein unverschämter und ahnungsloser Kommentar, der euch dalassen will, dass mir der Podcast nicht gefallen hat. Grüße

  2. Apropos verriss … ich habe letztens gerade tatsaechlich Foto-Workshops, -Buecher, -Artikel usw. verrissen. Aber so richtig. Wenn auch nicht konkret mit Namen und Adresse. Das Happy-Shooting-Universum hab ich dann aber doch namentlich erwaehnt …
    Es war mir wichtig mal darauf hinzuweisen, dass man auch Foto-Bildungsangebote fuer das Hobby kritisch pruefen sollte. Nicht, weil man evtl. Geld zum Fenster heraus wirft, sondern weil es m.E. einen in der fotografischen Entwicklung behindert.
    Wer sich dafuer interessiert: http://goo.gl/N45TrU

  3. Hab ich jetzt schlechte Augen oder fehlt der Link zum japanischen Selfie Stick Verbot??
    Hier z.B. kann man sich das Schild aber auch anschauen 😉
    http://www.digitaltrends.com/mobile/forget-museums-train-services-are-now-banning-the-selfie-stick/
    Ich wunder mich was für enorme Spannungen die Japaner in der Oberleitungen haben müssen, dass es einem das Fleisch bei Kontakt gleich bis auf die Knochen runter brennt 🙂
    … und… all meinen Kommentaren gefällt euer Podcast nach wie vor 😉

  4. InSachen Blutmond fotografieren ist es nicht nur die Brennweite und die Belichtung. Auch auf die Belichtungszeit sollte geachtet warden. Der Mond ist nämlich ganz schön fix unterwegs. Wird länger als rund 1/60s belichtet, kann man mit Bewegungsunschärfe rechnen. Also in rund 18 Jahren ISO hoch, Blende auf und los gehts. Aber bis dahin sollte Rauschverhalten bei ISO 6400 kein Problem mehr sein, bzw. wir können dann gleich einen Ausflug zum Erdtrabanten machen und den Blutmond direkt auf seiner Oberfläche erleben 😉

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