#364 – Ohren links und rechts halten

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11 thoughts on “#364 – Ohren links und rechts halten”

  1. Vielleicht habe ich es auch überhört, aber mir scheint ihr habt den Raw-Konverter von Hasselblad noch nicht erwähnt. Phocus gibt es für Windows, (Mac) OS X und iOS. Kostet nichts, man muss sich nur auf der Website registrieren. Ich habe vor Jahren mal die Version 2.6 ausprobiert und das sah alles ganz ordentlich aus. Inzwischen gibt es die Version 2.8. würde mich über eure Meinung zu Phocus freuen.

    http://hasselblad.de/produkte/phocus.asp

    Kay

  2. Als Linux Nutzer bearbeite ich bestimte Fotos mit dem neuen “Rawtherapee” – Version 4.1. Das Programm ist ein reiner Rawkonverter, OHNE Datenbank. Hat aber einige nette Features:

    1.: Unterstützt die Linsenkorrekturprofile von Adobe.
    2.: Richtig gute Funktion zur Korrektur stürzender Linien.
    3.: In der Dateiverwaltung kann man die Bilder nach den Aufnahmeparametern filtern und dann betimmte Einstellungen auf diese Bilder Anwenden. Z.B für alle Bilder mit ISO 1600
    oder höher den Rauschfilter aktivieren.
    Das Programm läuft unter Linux, Windows & Mac und ist OpenSource. Im Gegensatz zu Aftershot kein Geschwindigkeitswunder, aber ok.
    Hier der Download:

    http://rawtherapee.com/downloads

    Ralph!

  3. Oh… darktable 1.4.2 auf dem ein Jahr alten Macbook Air mit OS X 10.9 und Core i7 ist gefühlt 3x mal langsamer als auf einem ein Jahr alten Thinkpad x230 mit Core i3 und 3.15.5er Linux Kernel.

    Btw. das Synchronisieren hat hervorragend funktioniert. Habe nur die RAW- und XMP-Dateien kopiert. Alle bearbeitungen blieben erhalten. Auch die Gruppierung wenn es mehr als eine Bearbeitung für ein Bild gibt.

  4. Schade, dass Ihr PhotoMechanic ein bisschen negativ dargestellt habt. Alles, woran man nicht gewöhnt ist, sieht erst komisch auch, aber wenn es zum “Arbeiten” kommt, sollte es nicht mehr “form over function” sein.

    Ich muss zugeben, dass ich auch erst Vorurteile gegen PhotoMechanic hatte, bis mir während der Olympiade in London ein französischer Photograph die Vorteile der Software im Metadata-Management zeigte, und besonders das Code Replacement. Sportfotografen, die Aufnahmen von vielen verschiedenen Teilnehmern machen, werden das zu schätzen wissen. Man muss allerdings bereit sein, etwas Neues zu lernen und daran zu arbeiten.

    Und Fähigkeiten in Excel wären hier auch ein Vorteil ….

  5. Ich persönlich arbeite mich gerade in Capture One ein. Es scheint mir eine einigermaßen vernünftige Alternative zu sein. Auch wenn dort die gewohnten Verwaltungsmöglichkeiten fehlen, kann ich bisher damit leben.

    Ich hatte unter Aperture und LR immer einen Katalog, wo ich ca. 27.000 Bilder drin habe. C1 soll aber ab 15.000 Bildern recht zäh werden. Daher habe ich pro Jahr einen Katalog angelegt und auch so in der Dateistruktur.

    Man kann im übrigen auch Lightroom-Kataloge importieren. Ich habe pro Jahr einen entsprechend exportiert. Was ich bisher feststellen konnte, dass virtuelle Kopien nicht mit rübergenommen werden und auch mit psd-Dateien hat C1 beim Import seine Problem. Ist für mich aber kein Thema.

    Ich werde mir jetzt mal ein paar importierte Sachen genauer ansehen, was alles übernommen wurde.

    Gruß Mark

  6. Wer mehr über PhotoMechanic erfahren möchte und vor allem, unter welchen Bedingungen man dieses Programm einsetzen sollte, der kann auch bei Jeff Cable nachlesen.

    Ein paar Stichworte:
    * Er muss Bilder der Eishockey-Spiele für seine Agentur WÄHREND der Drittelpausen zur Verfügung stellen.
    * Er hat daher ca. 14 min. Zeit für das Aussortieren, Bearbeiten, Beschlagworten und Uploaden der Bilder.
    * “For software, I use a program called Photo Mechanic (which almost all of us use here at the Games) because it is wicked fast and let’s me caption and FTP the files from one program. ”

    Seinen Workflow beschreibt er in seinem Blog:
    http://blog.jeffcable.com/2014/02/crazy-fast-deadlines-and-workflow.html

  7. Moin zusammen,
    Ich habe vor etwa 1,5 Jahren mit der Digitalen Fotografie angefangen und ich merke wie mich seit ungefähr einem halben Jahr der gefährliche Fotovirus richtig gepackt hat.
    Ich benutze zur Entwicklung und Bearbeitung AcDsee Pro6.
    Ich komme soweit sehr gut damit zurecht, habe auch schon einmal überlegt mir Lightroom zuzulegen, sehe aber als Neuling noch keine Vorteile. Ich bin auch mit dem Preismodell nicht wirklich zufrieden. Ich bezahle lieber einmal für eine Software um sie dann auch zu besitzen.
    Macht weiter so, es macht riesig Spaß vor allem die alten Folgen nachzuhören

    LG Marcus

  8. @chris: Wegen Poppy 3d: Hast du schon mal die App Dive City Coaster ausprobiert? Damit kannst du dich dann auch wärend des Films auch umdrehen und hinter dich schauen. Ist also sowas ähnliches wie die Oculus Rift in Iphone. Für die Androiden gibts auch sowas ähnliches als Anzeigetool: Google Cardboard bzw. durovis Dive.

  9. Hallo zusammen,

    ich möchte noch auf den Lightdeveloper von Stepok hinweisen. Läuft allerdings nur auf Windows. Als Linuxuser kann ich ihn leider nicht optimal nutzen, früher habe ich aber gerne meine RAW-Dateien mit dem kostenlosen Entwickler gewandelt und war mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Die neuste Version kann Bilder verwalten, entwickeln und bearbeiten unter einer Oberfläche. Vielleicht nicht so umfangreich wie mit den Adobe-Produkten aber dafür sehr günstig. Schaut euch mal die Trial-Version an, man muss dafür kein Profi sein.

    Gruß Ralf

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