#289 – Nackte Blitze

Es ist wieder Workshop-Zeit in Hannover, traditionell dort in den Räumen von Enjoyyourcamera, im Spielzeugladen! Mit 11 Teilnehmern haben wir diesmal das Thema Licht von vorne bis hinten aufs Korn genommen und uns vom available light bis zum Strobist-Setup im Freien damit beschäftigt, was Licht mit Bildern anrichtet und wie man es am besten bändigt und optimal für seine Zwecke nutzt.

Die Themen heute:

  • RAW-Bilder mit alter Adobe-Version bearbeiten
  • Synchronzeit zwischen Vollformat und Cropformat
  • Wie teuer müssen Blitze für Strobist sein?
  • Wie viel Leistung brauchen die Blitze für Strobist?
  • WERBUNG: Der neue Enjoyyourcamera-Newsletter ist da!

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Workshops 2014 & 215:
11.-13.7.2014: Northeim Licht
21.-24.7.2014: Klostergeister
9.-10.8.2014: Spielzeugladen Equipment
30.-31.8.2014: LaPaDu - Industriekultur
11.-12.10.2014: Spielzeugladen Licht
1.-7.2.2015: Island Aurora Borealis
Mai 2015: Darjeeling First Flush
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11 thoughts on “#289 – Nackte Blitze”

  1. Die Folge will nicht auf meinen Rechner da ist wohl was schief gelaufen und ich muss jetzt ohne Folge aus dem haus. Dann kann der Tag nur schlecht werden. ;) Allen einen schönen Tag noch!

  2. Reanimation des Download-Servers abgeschlossen, wir hatten einen DNS-Schluckauf. Kann aber noch ein paar Stündchen dauern, bis die Änderungen bei jedem angekommen sind.

  3. Hallo,

    Der Workshop war super ich sehr viel neues gelernt!!!
    Ich kann nur jeden empfehlen der sich mit Fotografie beschäftigt, ein Workshop mit Boris und Chris mit zumachen.
    Vielen Dank an die Beiden und alle anderen Teilnehmer für den lustigen und interessanten Workshop.
    Gruß Mario

  4. Stichwort: Synchronzeit

    Bei der Erklärung über die kürzere Synchronzeit bei Crop-Kameras hat sich mein Bauchgefühl ganz drastisch gemeldet und sich dagegen entschieden.

    Aus hoffentlich einleuchtenden Gründen haben Profikameras bessere Leistungsdaten als Einsteigerkameras. Sie haben normalerweise kürzere Belichtungszeiten, können mehr Bilder bei automatischen Belichtungsreihen machen, haben zwei Speicherkartenslots, usw. usf., haben aber GLEICHZEITIG einen Vollformatsensor.

    Viele dieser Dinge werden von den Herstellern BEWUSST eingeschränkt, um eine größere Fragmentierung des Marktes zu erreichen! Konkret auf die Synchronzeit bezogen ist es technisch natürlich möglich, bei einem Vollformatsensor die Verschlusszeit auf 1/250s zu verkürzen. Das konnten schon die Analogkameras und die hatten logischerweise ja einen “Vollformatsensor”.

    Kurze Zeitreise zurück. Schon meine alte analoge Nikon F-801 aus den 1980ern hatte 1/250s Blitzsynchronzeit und 1/8000s normal. (Das nächstgrößere Modell wäre damals für mich die fast dreimal so teure F4 gewesen.)

    Im Jahr 2004 kam Nikon D70. Weil sie damals die EINZIGE Einsteigerkamera von Nikon war, gab es noch keine starke Fragmentierung. Sie hat 1/500s (!) Blitzsynchronzeit (1/8000s normal).

    Sehen wir uns allerdings die direkten Nachfolger der D70 an, dann sehen wir 1/200s bzw. 1/4000s bei der D80 (2006) und der D90 (2008).

    Hat sich die Technik jetzt plötzlich rückentwickelt? Natürlich nicht! Aber jetzt gibt es einfach viel mehr Kameramodelle als damals. Die Hersteller wollen ja auch einen Anreiz schaffen, dass man auf das nächstgrößere Modell aufsteigt. Deswegen gibt es ja Kameras in den Preiskategorien €300, €500, €1000, €1500, €2000+ und die “müssen” sich irgendwie voneinander unterscheiden.

    Die “größeren” Nikons (DX und FX) haben natürlich wieder 1/250s Blitzsynchronzeit, aber eben nicht aus technischen Gründen sondern nur wegen der Aufteilung des Marktes in verschiedene Preisstufen.

  5. Für alle, die in der Nähe von Wien wohnen und vom 21.-23. November Zeit und Lust haben, gibt es einen interessanten Termin.
    siehe http://futurezone.at/digitallife/12580-digitalstore-vienna-zeigt-photokina-highlights.php
    “Jene, die es nicht zur Photokina in Köln geschafft haben, können die Kamera-Highlights der Fotomesse ab sofort in Wien ausprobieren. Der Digitalstore Vienna zeigt von Mittwoch bis Freitag die neuesten Modelle, darunter etwa die Leica M, Fuji X-E1 und Canon 6D.”

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