#216 – Ültrakurz

Live vom Workshop in Hannover direkt aus dem Ladengeschäft von enjoyyourcamera.com mit dem Torwächter und dem Schlüsselmeister.
Es war zwar windig an diesem Wochenende aber glücklicherweise nahezu trocken, so dass wir neben Bildbesprechungen auch auf die Straße gehen konnten um mehr über Portraits, fremde Personen und Blitze erkunden konnten.

In dieser Folge, für die extra alle anwesenden Ihre Handys ausgeschaltet haben um Tonstörungen zu vermeiden, geht es um:

  • Portraits und keine angewachsenen Ohrläppchen. Linktipp – Fisheye-Portraits von Sebastian Niehoff
  • Ein fast vergessenes Geräuschrätsel
  • Weißabgleich zu analogen Zeiten
  • Akustische Darbietung von Blitzen nach erstem und vor zweiten Vorhang und der Highspeed-Synchronisation
  • Blitzstative
  • Hoch, Quer, Quadrat, schräg und überhaupt – wie denn jetzt? Die große Crop-Challange zum mitmachen: Hier das Bild.
  • und mehr

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20 thoughts on “#216 – Ültrakurz”

  1. Genau! Getaggt werden muss das. Sonst maul ich die Leute wieder an :-D Getreu dem Motto: Unser täglich Tag gib uns heute… ;-)

    hs_crop_challenge finde ich gut und würde den Vorschlag unterstützen!

  2. Arrrggghhh. Sebastian Niehoff. Ich hab die Folge heute morgen auf dem Weg zur Arbeit gehört und wuste sofort wen ihr meint. Aber dann stands schon in den Show Notes.
    Zum Thema Fisheye Portraits möchte ich gerne in meine Gallerie verlinken. Dort sind ein bischen weiter unten bestimmt 20 Fisheye Fotos.
    Ich nutze dabei immer eine selbstgebaute DinA5 Softbox.

    http://www.2lss.de/2dcafe/gallery/thumbnails.php?album=15

    Weiter so. Ich höre mittlerweile das dritte mal alle Folgen. ;)

  3. vorhänge? welche vorhänge?

    seit meiner nikon fm2 haben meine slrs keine vorhänge mehr sondern lamellenverschlüsse! nennt es doch besser öffnen- und schließen-des-verschlusses

    allerdings finde ich eure klick-blitz-klick-performance sehr gut. sie hat es sehr anschaulich verdeutlicht was da passiert!

    der verschluss mit den “vorhängen” ist ein sog. schlitzverschluss, d.h. ein wandernder schlitz belichtet das bild in horizontaler bewegungsrichtung.
    wenn ich mich richtig erinnere ist die geschwindigkeit immer gleich schnell, die unterschiedlichen belichtungszeiten kommen durch die unterschiedliche breite des schlitzes zustande – breiterer schlitz > mehr licht, längere belichtungszeit

    blitzsynchronisation beim zentralverschluss ist nach meiner erinnerung bei jeder belichtungszeit möglich, da der verschluss zentral aus der mitte öffnet – deshalb zentralverschluss! es ist eigentlich nichts anderes als eine blende die sich schnell öffnet und wieder schließt, dabei wird der film/chip ja auch komplett beleuchtet…

    allerdings ein blitzen kurz vorm schließen des verschlusses ist zumindest mit meinem schneider objektiv nicht möglich…

    gruß

    colmans

  4. mmh, oder war die bewegungsrichtung beim schlitzverschluss doch vertikal? ist doch schon so lange her… ;)

    kann man aber einfach prüfen, in dem man mit einer zeit deutlich kürzer als die synchronisationszeit einen blitz benutzt. dann müsste es einen schwarzen balken geben…

  5. Es gibt sowohl vertikal als auch horizontal ablaufende Schlitzverschlüsse. Ich denke früher waren die horizontalen üblicher, heutzutage eher die vertikalen.

  6. 2. Vorhang als Standard würde ich soo pauschal nun auch nicht stehen lassen. Auch der erste Vorhang kann bei Langzeitbelichtungen seine Berechtigung haben, etwa, wenn man durch wischen, drehen oder zoomen das Bild verfremdet.
    Die Faustregel lautet da: eher 2. Vorhang, wenn sich das Motiv bewegt, eher 1. Vorhang, wenn sich die Kamera bewegt.

  7. Zum Thema Blitzen:

    Das Blitzen auf den 1. Vorhang braucht man z.B. dann, wenn ein bewegtes Objekt in einem ganz bestimmten Moment einfrieren will, nämlich genau dann, wenn man den Auslöser drückt, und es egal ist, in welcher Richtung die Bewegungsschlieren liegen.

    Ein Beispiel wäre ein Portrait bei wenig Licht (Zimmer-/Kerzenlicht, Abenddämmerung, …). Man lichtet erst das Model mithilfe des Blitzlichts ab, und zwar in dem Moment, wo es die Augen geöffnet hat und lächelt (oder auch nicht, je nach Geschmack) und lässt die Kamera anschließend das Umgebungslicht mittels einer längeren Belichtungszeit einfangen. Blitzt man hier auf den 2. Vorhang, wird das Gelingen des Fotos zum Glücksspiel, da in der Regel weder Model noch Fotograf genau einschätzen können, wann genau die Belichtung vorbei sein und der Blitz auslösen wird.

    Der Ausdruck „auf den 2. Vorhang blitzen“ bedeutet vermutlich richtig von „auf den 2. Vorhang synchronisiert blitzen“.

  8. @Moondragon: Strange, also das mit den Portaits und dem Umgebungslicht habe ich wieder genau anders herum gehört/gelesen.. also auf den 2. Vorhang. Einmal in so einem Scott Kelby Schinken und ich meine einmal in einem fotoTV Beitrag.. obwohl mir deine Erklärung einleuchtet..

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