#184 – Hörer machen Happy Shooting Vol. 2

Chris hat sich bisher leider erst einmal kurz melden können, zu hören unter tips from the top floor. Ihr ward aber auch wieder fleißig und habt mir Eure Beiträge geschickt. Hier wie versprochen Eure zweite Hörerfolge mit diesen Themen:

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28 thoughts on “#184 – Hörer machen Happy Shooting Vol. 2”

  1. Auch eine spannende Folge.

    Zum IKEA Hintergrund: Ich würde wohl den grauen Hintergrund nehmen. So ist es leicht einen weißen (viel Licht drauf), schwarzen (kein Licht), bunten (mit Folie vor Blitz) Hintergrund zu bekommen.

    Bye

  2. @Robert: Da hast Du im Prinzip Recht (grau). Wenn Du den aber schwarz haben möchtest, dann klappt das nur, wenn Du einen ausreichenden Abstand zwischen Motiv und Hintergrund schaffst, damit kein (oder nur sehr wenig) Licht den Hintergrund trifft. Bei kurzem Abstand wird das selbst mit Klappen vorm Blitz knifflig im kleinen Raum.

    Sprich: Im kleinen Zimmer würde ich da ggf. zu zwei Rollos greifen. z.B. Grau und Schwarz. Aber auch Weiß ist nicht so dumm. Knallst Du viel Licht auf den Grauen Hintergrund wird der zwar weiß, strahlt aber auch sehr viel Licht auf das Motiv ab (weil der Abstand zu gering sein wird im Zimmer) was nicht immer gewünscht ist.

  3. Noch etwas zum Kameradisplay zukleben.

    Ich würde anstelle dessen einfach die Anzeigezeit des Bildes auf “Aus” stellen. Geht schneller und hinterlässt keine Kleberückstände.

    Zumindest geht das bei meiner alten Pentax *ist DS. Da wird es wohl auch bei anderen Kameras funktionieren.

    Bye

  4. Mein Beitrag zum Thema Fotografieprojekte ist doch recht langatmig geworden und wer mich kennt hätte nichts anderes erwartet. Mir selbst ist das natürlich erst klar geworden als ich mir die Folge gestern mit einem befreundeten Fotografen angehört habe. Seine Zusammenfassung der 20 Minuten: “Zeitlich begrenztes Sammeln von bestimmten Motiven, daraus eine Fotostrecke machen und viele Projektvorschläge”

    Ich halte es da wie Goethe: “Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.”

    @Robert: Wie Christian Rohweder auch schon gesagt hat, zukleben verhindert das man in Versuchung gerät. Und du glaubst nicht wie automatisch du funktionierst, wenn der Monitor “nur” ausgeschaltet ist greifst du ohne zu überlegen zur Play Taste.

  5. Hi Maze,
    ich fand Deinen Beitrag super. Klar hätte man’s kürzer hinkriegen können, aber ich habe einiges an Anregungen daraus mitgenommen und man hat gemerkt, dass Du Dir Mühe gegeben hast. Ich weiss nicht, ob ich mich getraut hätte.
    Gerne mehr solcher Beiträge!
    Mal schaun, wie meine Kinder morgen früh schaun, wenn der Papa die Flasche Bier rausholt um kreativ zu werden :-)

  6. @mazekraemer: Ich fand den Beitrag richtig gut. \o/ Und was die Langatmigkeit angeht fand ich es gar nicht schlimm, das geht bestimmt auch wesentlich langatmiger. Mein Bekanntenkreis könnten das sicher bestätigen. ;)

  7. @mazekraemer
    ich fand’s zu lang – aber trotzdem klasse, weil dadurch Deine Message extrem deutlich wurde. Mich spornt das an und damit hat der Beitrag erreicht, was er sollte. Sehr motivierend. Und ich nehme noch mit, dass am Ende nicht alles vergänglich wird, sondern zu Alkohol wird :-D
    In diesem Sinne von einem alten “Badesalz”-Fan: in de Herbert!

  8. @Manuel: Sehr schöne Fotostrecke, habe dir auch ein paar Kommentare hinterlassen.

    @SteffenHH: Ja, mir ist auch aufgefallen das mein Beitrag doch recht alkohollastig ist. War halt kurz nach dem ersten Mai und hier seht jetzt auch schon wieder das Äbbelwoifest vor der Türe.

    Ausserdem wäre es nicht auszudenken wie lange der Beitrag geworden wäre wenn ich noch über Apfelbrei, Birnentorte, Apfelkuchen, Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland und warum das Lagern von Birnen mit Äpfeln die Reife beschleunigt philosophiert hätte.

  9. WOW!!
    Dickes Lob an alle die geholfen haben diese Folge möglich zu machen.
    Für mich hat Happyshooting damit den nächsten Level erreicht!
    Viel näher kann man als Hörer dem lieblings Podcast wohl nicht kommen, als direkt dabei zu sein.

    Vor allem gefällt mir daran, dass durch die unterschiedlichen Beiträge die Richtung und Sichtweisen vielfältiger werden.

    Praktische Beispiele und Tips aus dem Foto-Alltag machen für mich das ganze Rund und Perfekt.

    @All Ich wurde mich freuen wenn auch mit Wiederkehr von Chris das Thema Hörerbeiträge für Hörer weiter verfolgt wird, was denkt Ihr?

    3,2,1…….Haaappppppyyyy……..Shooootttttiiinnnnnggggg

  10. @MO
    sehe ich genauso. Eine Rubrik “der Hörerbeitrag” ist praktisch nicht mehr zu verhindern ;-)

  11. @MO
    Wenn ich mich nicht ganz schwer täusche, sagte Boris doch in 183 sowas sinngemäss wie “Wir müssen hier nicht immer die Alleinunterhalter spielen. Wenn ihr Beiträge habt, dass schickt uns die ruhig.” Also dürfte auch mit Chris dabei einem Hörerbeitrag per se nichts im Weg stehen.

  12. Zur “Bildanalyse”: Ich finde das Bild total Banane, ebenso der Slogan. Aber wenn das Bild ist vom Inhalt so unrealistisch, dass es nicht den Eindruck macht, überhaupt den Anspruch zu stellen, realitätsgetreu zu erscheinen. Es kommt mir so vor, als wenn man beim Herrn der Ringe sagt, die Wesen gäbe es ja überhaupt nicht.

  13. die Begründung, eine crop Cam wie die 7D deshalb zu nehmen, weil dann die Linsen um den Faktor 1.6 länger wären, finde ich abenteuerlich. Den selben Effekt hat man doch auch, wenn man die Bilder einer FF cam um den Faktor 1.6 beschneidet und danach auf das ursprüngliche Format vergrößert. Dies ist doch quasi nur ein optischer zoom!

  14. @Gerha: Im Prinzip hast du recht. Eigentlich passiert bei einer Crop Kamera nur eine Ausschnittsvergrößerung (daher auch der Name “Crop”). Der praktische Unterschied ist aber der, dass bei einem Crop-Sensor in der Regel die Pixeldichte höher ist, d.h. auf der gleichen Fläche eine höhere Auflösung zur Verfügung steht. Wenn man von einem Foto von einer Vollformatkamera den Ausschnitt nimmt, den eine Crop-Kamera aufnimmt, dann hat man zwar das gleiche Bild, aber wahrscheinlich mit einer (deutlich) geringeren Auflösung. Ob die effektiv geringere Auflösung oder die kleineren Pixel (Stichtwort: Rauschen) schlimmer sind, ist wieder eine andere Frage.

  15. @Gerha: wenn Du viel im Telebereich Fotografierst, ist das eine hervorragende Begründung Hier eine Beispielrechnung Preise von Amazon:
    5DMKII = EUR 1.839,99
    500mm f4 USM IS= 7.333,98
    Summe fürs FF = 9173,97

    7D = 1.324,95
    300mm f4 USm IS = 1.500,98
    Summe für Crop = 2825,93

    Da fehlen zwar 20mm am Crop, aber dafür kann ich vom gesparten Geld auch einmal auf Safari gehen

  16. Bez. Crop vs VF: wäre es nicht besser von “bildwinkelverkleinerung” anstatt von brennweitenverlängerung zu sprechen?

  17. Wenn ihr euch ein flattr Account zulegt, würd ich sicher ab un dzu mal drauf klicken :-)

  18. Weiß einer von Euch ob Camera Raw 6 auch für CS4 erscheinen wird, erschienen ist? Oder ist das ausschließlich CS5 Stuff?

    Danke für Eure Links und Hinweise!
    sy

  19. @Gerha, Jürgen und Christian
    Sorry für die späte Antwort. War mir erst jetzt in den Sinn gekommen mal die Comments zu checken. Wir Schweizer sind eben etwas langsamer, echte Geniesser eben ;-)

    Gerha: Natürlich habe ich die 7D nicht nur wegen des crops ausgewählt. Das Kriterium war eindeutig dass ich meine alten Linsen weiterhin verwenden kann und dass das PLV (Preis-Leistungs-Verhältnis, so ein treffendes, aber doof langes Wort…) stimmt. Mein Budget war eigentlich etwas unter dem Preis der 7D angesetzt. Doch die Daten der Cam haben mich vollends überzeugt. Genau das was ich für meine Bedürfnisse brauchte. Dadurch dass ich keine neue Optiken kaufen musste konnte ich mir dat Ding überhaupt gönnen. Ausserdem hat Canon etwas versucht dass bei weitem viele Hersteller jeglicher Produkte nicht tun. Die Lauscher aufsperren und die Kunden selber fragen was für sie wichtig ist.

    Ich finde die 7D strategisch extrem gut im Markt angesetzt. Als Hauptcam mit Profifunktionen für ambitionierte Amateure oder als Zweitcam für kostenbewusste Profis. Beides funktioniert gut.Für ne APS ist der Sensor extrem Rauscharm. Da holen die Mikrolinsen auf dem Sensor doch ganz ordentlich was raus. Bei den teilweise grossen Entfernungen zum Subjekt auf den Safaris waren eh oftmals Ausschnittsvergrösserungen bei der Nachbearbeitung unumgänglich. Da kam mir der 1,6 sehr entgegen.

    Jürgens Kostenaufstellung ist übrigens sehr treffend. Du solltest Budgetberater werden. Man sollte sich immer nur kaufen was man gerade auch in Bar bezahlen kann. Bei der 7D hatte ich auch nach dem Kauf noch einen gesegneten Schlaf. Und das Teil würd ich echt nicht mehr hergeben.

    Christian: Ich glaube am treffendesten kommt “optoelektronische Ausschnittsvergrösserung” hin, da man ja das optische Bild mit einem elektronischen Sensor quasi ausschneidet, und wenn der die gleiche Pixelzahl wie ein VF Sensor hat, dann wird das Ganze noch zusätzlich quasi vergrössert. Ist aber auch wurscht. Schlussendlich zählt das was einem persönlich am besten, unter Berücksichtigung aller Facetten der Digitalfotografie, taugt.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz:
    Manuel

  20. @Manuel: Ich habe es auch lange versäumt die Kommentare zu checken, bis mich mal wieder jemand mit dem Kopf auf den Comments RSS Feed gestoßen hat. Den findest du ganz unten auf dieser Seite. Grüße in die Schweiz!

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