#066 – Rollbrett

Es ist Faschingszeit und Chris bläst uns den Marsch – zum Glück spielt er nicht das Funkenmariechen :) Dafür gibt es einen Blick zurück – nicht nur in die Formel1 sondern auch ins Chris traurige Rollbrettvergangenheit.

Aber nicht ohne diese Themen aus den Augen und Ohren zu verlieren:

  • Der 4. Workshop-Termin für 2008 steht: Tübingen, 10.-13. Juli. Außerdem gibt es noch ein paar Plätze für den Workshop im März in Northeim – also einfach anmelden.
  • Außerdem im März: Ein Hörertreffen in Basel – am 22.3. um genau zu sein. Chris und Rebecca werden vor Ort sein
  • Linktipp von Christoph: Formel1 damals und heute.
  • Jens erzählt seine Erfahrungen zu Animoto
  • Interview: Chris hat mit Jan Schmolling gesprochen. Das ist der Projektleiter KJF-Medienwettbewerbe. Es geht um den Deutschen Jugendfotopreis
  • Foto-Quicky: Nicht so viel nachdenken
  • Thema: HDR – Müssen es 3 verschiedene Belichtungen sein oder genügt auch ein RAW?
  • Und schließlich ermitteln wir den Gewinner der “Mond2″-Aufgabe und damit den Gewinner einer “Filters Unlimited” Lizenz. Herzlichen Glückwunsch!

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18 thoughts on “#066 – Rollbrett”

  1. …und hier die Links der besprochenen Bilder:

    Gewinnerbild “hs_mond2″: schatti2008 – Holzmond
    http://www.flickr.com/photos/22964104@N05/2205448157

    GerMay – moon
    http://www.flickr.com/photos/8205644@N03/2215244702

    farfa. – the dark side of moon
    http://www.flickr.com/photos/23074843@N07/2212833612/

    gemuese.haendler – mond01
    http://www.flickr.com/photos/22755824@N03/2192399966/

    klasa66 – Januarmond
    http://www.flickr.com/photos/58926309@N00/2212132681/

  2. Mal wieder Anmerkungen zur Show:

    Einer muss ja den Kommentar machen:
    Mit zwei 10-seitigen Würfel kann man 100 Zahlen ermitteln, entweder von 0 – 99 oder von 1 bis (1)00. Von 0-100 geht nicht ;)

    Ansonsten:
    Mit nur einem Raw-Bild kann man keine HDRs oder DRIs machen. Ein Raw-Bild hat einen festen Dynamikbereich, durch unterschiedliche Raw-Entwicklungen verwendet man nur ein anderen Abschnitt aus diesem Bereich. Wenn man die Bilder dann zusammen fügt bekommt man ein Bild in dem der Dynamikbereich es Raw-Bildes nur besonders grob aufgeteilt ist (was als kontrastarm wahrgenommen wird)
    Dazu braucht man aber kein spezielles HDR-Programm, nichts anderes macht man durch Filter wie “Schatten/Lichter” oder durch stark angepasste Tonwertkurven. Beides geht schneller, einfacher und die Ergebnisse sehen deutlich besser aus.

    Mehrere Bilder zu einem zusammenzufügen hat übrigens noch weitere Anwendungen.
    So kann man damit zB das Bildrauschen besser rausrechnen oder eine größere Schärfentiefe erzeugen (Bilder mit unterschiedlichem Fokuspunkt).
    Ich habe in einem anderen Foto-Blog über die Software von http://www.photoacute.com/ gelesen die das machen soll. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen das mal zu testen, klingt aber sehr interessant.

  3. Auweia, hatte noch gar nicht bemerkt, dass heute ja “Happy Shooting” Tag (also Donnerstag) ist. Also dann mal schnell runtergeladen die neue Folge :)

  4. Die Folge lädt gerade runter. Aber schonmal vorab zum Thema. Man kann aus einem RAW auch einiges rausholen und braucht dafür nicht unbedingt HDR oder DRI. Ein Filter wie Schatten/Lichter ist aber zu wenig.
    Ich verwende D-Lighting. Das ist eine Funktion die der Nikon RAW Konverter Capture NX bereitstellt. geht halt leider nur mit Nikon RAWs, ist aber sehr effizient. Jedenfalls spart man sich den ganzen Aufwand mit Ebenen und Nachpinseln etc. und es sieht nicht aus wie ein typisches DRI oder ToneMapping.
    Hier ein Beispiel:

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/1132029518

    LG, Tom (C:=

  5. @rajue: *den* Unterschied dürfte mir gerne mal jemand mit einfachen Worten erklären… :D

  6. @Steppenwolf71: so aus der Hüfte geschossen (mit copy&paste aus der Wikipedia): “Oft werden DRI bearbeitete Bilder fälschlicherweise als HDRIs bezeichnet. Dies ist falsch, da das Bild weiterhin in einem LDR Format vorliegt (8Bit; JPEG, BMP usw.). Ein HDRI wäre des weiteren nicht ohne Weiteres auf herkömmlichen Medien darstellbar.”

  7. @rajue: Danke für die Info – so viel wusste ich leider schon, aber egal.

    @Boris und Chris: Ich finde die mehr oder wenig eindeutigen Aufgaben wie Brot oder Mond zur Abwechslung sehr gut. So war die Mondaufgabe ein sehr gute Übung um mich mit der ganzen Materie (z.B. wie mache ich eine korrekte Belichtungsmessung, aber auch die Nachbearbeitung mit Lightroom, etc.) intensiv auseinander zu setzen. Zu der “Schlüssel”-Aufgabe fallen mir gar nicht so viele Möglichkeiten ein – aber ich bin zuversichtlich, dass ich rechtzeitig ein Bild einstellen werde :)

  8. Zum Thema HDRI kann ich auch folgende Web-Seite empfehlen:

    http://www.hdrlabs.com/news/index.php

    Dort gibt es auch eine interessante Linkliste mit zum Teil kostenlosen Tools. Unter anderem das kostenlose HDRI-Tool Picturenaut:

    http://www.hdrlabs.com/picturenaut/index.html

    Das ist zum Einstieg finde ich gut geeignet. Photomatix dürfte einen dann aber wahrscheinlich weiter bringen, wenn man Blut geleckt hat. (Ich trau mich fast wetten: Hätten die von Picturenaut ein Schaf als Maskottchen gewählt, würde Boris das Tool kennen :-)

    cu
    Definder
    (Noch ein Boris :-)

  9. Pingback: Bytes-Delivery
  10. Hallo! Von wegen “Größtem Beanbag diesseits der Alpen”: Also unser Stillkissen hier ist der Kleinen vorbehalten. Da komm ich nicht ran. Muss ich aber auch gar nicht. Denn ich habe eh ein besseres Beanbag. Und meins ist GRÖSSER :-) [see: http://nopics.de/_bb.jpg ]. VG nowis aka Michael

  11. Der Tipp mit dem kostenlosen HDR-Tool war von mir. Und wie ich soeben hörte (ja, ich bin diesmal spät dran mit Hören…), wurde ich um einen kurzen Statusbericht gebeten.

    Das will ich jetzt mal hier im Kommentar nachholen, der hoffentlich auch von Boris und Chris gelesen wird ;-)

    Also ich hab das Tool mal ausprobiert und kann folgendes Feedback geben:
    Bei RAW-Bildern, die *nicht verrauscht* sind, sind die Ergebnisse durchaus sehenswert. Aber ich Depp musst das ja natürlich an einem “Extremfall” ausprobieren: Klassische Situation: stockdunkle Kirche mit nur einem Gitterfenster, durch das die Sonne nur so reinknallte. Hier waren die dunklen Teile leider sehr verrauscht und die FDRTools haben das ganze so weit aufgehellt, dass das Rauschen unerträglich wurde.

    Bei solchen Extremfällen bleibe ich also besser dabei, aus dem RAW zwei unterschiedliche Entwicklungen mit Lightroom zu erstellen und diese dann anschließend mit Photoshop o.ä. auf zwei Layer zu legen, um dann aus einem nur das Fenster auszuschneiden.

  12. Hi ich wollte mich für den Tipp mit dem deutsche Jugendfoto preis bedanken! Ich werde da mal mein glück versuchen!

    mal schauen… muss noch ein par Bilder aussuchen!

    Bis demnächst und macht weiter so!!

    Mak-Mak

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