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Kritik Folge 245 und mini-Tutorial
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06.11.2011, 12:23
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Kritik Folge 245 und mini-Tutorial
Liebes Team und Happyshooter da draussen,
In der aktuellen Sendung (245) geht Chris kurz auf eine Frage bezueglich Rahmung und Passepartout ein. Ich hab da z.T. eine gaenzlich andere Meinung. Nun ist kritisieren (respektive meckern) ja immer so eine Sache. Daher versuch ich das mal so konstruktiv wie nur irgend moeglich zu halten und hab noch ein mini-Tutorial und Erlaeuterungen dazu, was ich eigentlich kritisiere, ins Forum getan. Konkret moechte ich auf zwei Sachen eingehen: Zum einen erwaehnte Chris, das er nach dem “kreativen Akt” des fotografierens am Bild nicht mehr rumschnippelt. Ja mehr noch, das als Beweis dafuer, das er’s nicht tut, der Negativrand herhalten muss. Und zweitens, dass Passepartout anfertigen eher “Baeh” ist und man die Dinger ja auch fertig kaufen oder machen lassen kann. Beides hat etwas miteinander zu tun. Und Chris hat fuer sich genommen komplett recht, allerdings wirklich nur fuer sich … Wo der kreative Akt “Das Bild machen” beginnt und wo er aufhoert, ist namlich eine ganz persoenliche Entscheidung und diese aendert sich im Fotografenleben auch gefuehlte 10,000 mal. Beginnt das mit der akribischen weltweiten Suche nach der imaginierten Location (Steichen) oder mach ich das Bild, wenn es gerade mal vorbeikommt (Bresson) oder bau ich mir das Bild zurecht (Leibovitz) ? Dann die Wahl der Technik, des Verfahrens bzw. der Formate … Entwickel ich die Bilder selbst oder lass ich’s machen (Adams) ? Bis hierhin stimmen die meisten Leute zu, “Jep, das ist was Fotografie meint !”. Das seh ich komplett anders (und nicht nur ich ;-) ) . Fuer mich steht ueber dem gesamten Prozess zusammen mit der Bildidee die Frage, “Was will ich mit dem Bild erreichen ?”. Soll es mich aesthetisch, erotisch, farblich, gesellschaftlich …. ansprechen, erregen, aufruetteln, deprimieren … - und wenn, wie erziele ich diese Wirkung ? Bei der Beantwortung dieser Frage muss ich mir auch Gedanken ueber die Praesentation bzw. die “Ansprache” an den Rezipienten machen. Und jetzt kommts: dazu gehoert eben auch: Druck ich das Bild oder veroeffentlich es elektronisch ? welches Format ? wie mounten ? welches Passepartout ? haengt es in einer Galerie - welches Licht ? … Bis hin zu: wer wird das Bild sehen ? wer soll es sehen ? wen lade ich ein ? … Wenn man laenger darueber nachdenkt, dann kommt man auch zu dem Schluss, dass kein einziger Schritt in diesem ganzen Prozess fuer sich beanspruchen kann, der wichtigste bzw. kreativste zu sein. Ebenso ist es irgendwie auch klar, das man selbst auf all diesen Gebieten evtl. nicht der Kreativste ist und es im Sinn der genannten “Ansprache” durchaus wichtig ist, an Andere bzw. Kreativere bestimmen Prozesse zu delegieren. Genaugenommmen tun wir das alle auch ab einem bestimmten Punkt. Doch hier kommt das Dilemma. Nur ich allein weis, welche “Ansprache” das Bild hat/haben soll. Der, der im Labor mein Negativ entwickelt, weis das evtl. Nicht oder hat schlicht keine Lust sich damit zu befassen. Ebenso der Galerist, macht der evtl. Mist mit der Praesentation hinsichtlich des Kontextes, des Lichts , den Einladungen ? Meiner Meinung nach laesst sich dieses Dilemma nicht komplett loesen, aber ich kann mit richtiger Kommunikation eine Menge klaeren. Doch will ich kommunizieren, dann muss ich auch Bescheid wissen. Und die beste Moeglichkeit ueber etwas bescheid zu bekommen ist - ES ZU TUN ! Entsprechend bin ich eben auch der Meinung, das man mal ein Bild gerahmt und ge-mounted haben sollte. Das also zu Chris Bemerkung zum Passepartout. Nun zu seiner ersten Bemerkungen: Wenn man bis hierher zustimmt, dann muss man auch fragen, ob er z.B. Mit dem Negativrand belassen/nichcroppenwollen eine bestimmte Aussage erreichen will, welche die Idee des Bildes unterstuetzt oder soll es tatsaechlich nur als Beweis herhalten “Seht her, ich hab nicht geschnippelt und tatsaechlich alles im Sucher zusammengebaut !”. Im ersten Fall also ein Stilmittel, letzteres waere allerdings reine Maniriertheit und somit ueberfluessig. Klar, das die Grenzen dazwischen fliessend sind und das seit Urzeiten erst die Buecher, dann die Foren mit nichtendenwollenden diesbezueglichen Schlachten vollgeschrieben wurden. Einen interessanten Aufsatz dazu gibt es in der DOCMA 2/06, S.57 “Photoshop oder Dunkelkammer”. Noch zwei weitere Literaturhinweise dazu: Walter Benjamin “Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit” (1935) und “Kleine Geschichte der Photographie” (1931) sowie natuerlich Susan Sontag “Ueber Fotografie” (1977). Q&D Tutorial Das Passepartout schnippeln ist keineswegs so kompliziert, wie man sich das vorstellt. Allerdings, wenn ich im Netz nach Tutorials dazu suche, dann wird das meist von professionellen Mountern mit einem totalen technischen Overkill gezeigt. Wer das gelegentlich - oder so wie ich als eine art TaiChi - betreibt, kommt mit wenigen Utensilien aus und die sind auch nicht teuer. So ein simples Passepartout, wie hier gezeigt, ist eher auf “der untersten Stufe” der Kreativitaet angesiedelt. Aber bevor man sein Triptychon ausschneidet, sollte man es m.E. erst mal mit dem Einfachsten versuchen … und das geht so: 1) Vorbemerkungen Wie oben geschrieben, ist meiner Meinung nach die “Absicht”, die “Ansprache” das entscheidende Element in der Fotografie. Da ich dieses Tutorial noch vor der naechsten Sendung fertig bekommen wollte, habe ich dazu ein schon etwas klischeehaftes Beispiel genommen. Die Abbildung zeigt einen Schrein am Strand von Pulau Ubin und 2 Schreine in den Strassen von Macau. Diese Schreine haben eine ganze Reihe von Funktionen. Eine davon ist die Verehrung von Toten. Die Farbe der Trauer ist in Europa Schwarz, hier in Asien ist es Weiss. Will ich also diesen Schrein in Asien nicht mit Tod assoziieren, sondern mit Lebensfreude, Schoenheit, Dankbarkeit, dann kann ich keinen weissen Rahmen nehmen - wenn der Betrachter in Asien sozialisert wurde. Genau anders herum im Westen, da muesste ich ein helles pastellenes, am besten noch buntes, Passepartout nehmen. Da ich das Bild hier in Asien zeige, habe ich also ein anthrazitfarbenes gewaehlt. Wie gesagt, wenn ich es in Deutschland jemand zeigen und die gleiche Wirkung erzielen wollte, muesste ich Rahmen und Passepartout austauschen. Disclaimer : In der “Realitaet” hab ich den PulauUbin Schrein mit einem A3 Anthrazit Passepartou+Glast mit Bild auf Hartpappe gemounted - ohne Rahmen und die beiden kleinen Schreine in Macau A3 in einem Diptychon, ebenfalls ohne Rahmen. Die hier gezeigte Variante ist eben mal nur fuers Tutorial. Wie gesagt, Q&D eben ... ![]() Asia Shrines 2) Vorbereitung Fast immer habe ich ein Foto in dem vom Kamerahersteller vorgegebenen Seitenverhaeltnis. Dieses Seitenverhaeltnis sollte mit dem des Rahmens harmonieren oder wenn man es drauf anlegt auch zu disharmonieren. Man muss sich aber klar sein, diese Kamera-Formate resultieren aus einem Kompromiss zwischen Kameraingenieuren und den Anspruechen der Kunden(Fotografen). Und da dies entscheidend ist noch einmal: Diese Formate sind Kompromisse ! Auf jeden Fall muss ich mir ueber die “Canvas”-Groesse und dem Verhaeltnis zum Rahmen klar werden. Berechnungsprogramme helfen da, aber fuer eher visuell-haptische Typen empfehle ich, das mit Papier-Schablonen mal durchzuprobieren. Ein Berechnungsprogramm findet man z.B. hier: http://www.logangraphic.com/how-to/calcu...ders.shtml und fuer den Rahmen hier: http://www.logangraphic.com/how-to/calcu...size.shtml . Wer ein bisschen sucht findet unzaehlige Varianten der Berechnungen im Internet. Bei Diptychon, Triptychon und X-Tychons komm ich um eine haendische Berechnung mit Papier und Bleistift eh nicht mehr herum. Liegt also nahe, sich gleich daran zu gewoehnen. Wenn man mit sich einig geworden ist, druckt man das Bild auf moeglichst dickerem Papier aus. Unterste Grenze ist m.E. 190g, denn das Bild sollte spaeter glatt im Passepartout/Rahmen liegen und nicht etwa wellen. Noch besser natuerlich, ich mounte das Bild noch auf eine Unterlage z.B. Hartpappe (spaeteres Tutorial … vielleicht 8-) ). ![]() Vorbereitungen 3) Als Requisieten braucht man: 1) das Mat-board (wie heisst das auf Deutsch ?), 2) den Matboard-Cutter 3) ein Skalpell 4) eine Schneidunterlage 5) Bilder-Rahmen 6) Bleistift, Schere, doppelseitiges Klebeband Wie gesagt werden in den Youtube Tutorials immer die teuren (sehr guten) Logan-Cutter gezeigt. Es gibt aber auch preiswerte Handcutter, die fuer gelegentliches Cutten voellig ausreichen. Ich hab hier einen Olfa Mount Cutter (http://www.olfa.co.jp/en/body/detail/75.html). Aber egal welche Cutter oder Skalpells man benutzt, wichtig sind scharfe schneiden. Man moechte gar nicht glauben, wie schnell Papier Messer stumpf machen kann. Cutter und Skalpell ohne Moeglichkeit die Klinge zu wechseln sind mithin fuern …. ![]() Mat-board ![]() Requisiten 4) Rohling bauen Ich kauf immer A2 Mat Boards, da die hier so angeboten werden. Entsprechend muss ich mir passend zum Rahmen erst einmal einen Rohling zurechtschneiden. Hier kommt das (scharfe) Skalpell ins Spiel. Ich wuerde das nicht auf einer Buerohebelschere machen, da das Matboard zu dick ist und die Schnittkannte dann ziemlich oifig aussieht. Also Skalpell und Winkel(Lineal) anlegen und mit gar nicht so viel Kraft, das Messer zu sich heranziehen. Wichtig ist, dass das Messer immer am Lineal bleibt und nicht mal ne Kurve schlaegt. Wenn das doch mal passiert, kann man es in dem meisten Faellen allerdings durch Nachschneiden korrigieren. Schneiden mit einem Skalpell ist definitv Uebungssache, daher ist die Wahrscheinlichkeit, das es beim ersten mal gelingt auch gering. Aber keine Panik, da diese Raender in aller Regel sowieso unter dem Rahmen verschwinden, kann man da ganz relaxed ueben. ![]() Alles auf der Rueckseite 5) Anzeichnen des Cut - Outs Das Anzeichnen erfolgt auf der Rueckseite des Matboards (uebrigens auch beim Rohling bauen). Das sollte auch kein Problem sein, denn die Rueckseite ist in den meisten Faellen weiss. Da das Messer sehr duenn ist, tut an sich mit einem weichen, unangespitzten Bleistiften keinen Gefallen - also Hart&Nadelspitz anzeichnen. Auf jeden Fall sollte man die Winkel nach dem Anzeichnen nochmals ueberpruefen. Eine winzige Abweichung fuehrt zu einem windschiefen Cut-out und das kann man anschliessend schwerlich mit “Kunst” erklaeren. 6) Endlich ausschneiden Bislang war alles Vorbereitung. Das Ausschneiden ist genaugenommen einfacher als das schneiden mit einem Skalpell, aber waehrend man beim Rundrumschneiden nix mehr sieht, da es im Rahmen verschwunden ist, ist der Ausschnitt natuerlich im Zentrum der Aufmerksamkeit. Hier sind keine Kompromisse mehr moeglich. Gecuttet wird natuerlich auf der Rueckseite, entsprechend sollte man daran denken, dass die Messerspitze zum Aussernrand zeigt. Andernfalls bekommt man einen Hinterschnitt, der niemandem etwas nuetzt. Das Lineal sollte man mit etwas DS-Klebeband fixieren. Man muss genau pruefen, ob das Messer am Anfang und am Ende des gedachten Schnitts genau auf der Anzeichung ist. Entsprechend muss man das Lineal evtl. neu justieren. So ca. 2mm vor dem Kreuzungspunkt der Linien der Anzeichnung senkt man das Messer in das Mat-board und zieht den Cutter an der Linie entlang bis zum naechsten Kreuzungspunkt. Evtl. dann nochmal zurueck und eigentlich sollte jetzt man beim Schneiden schon den Widerstand der Unterlage spueren. Wichtig ist, das man nicht ueber das Ziel hinausschiesst und so einen ueberkreuz-Schnitt hinlegt. Dann das Gleiche mit den anderen drei Seiten. Das Mittelstueck sollte dann von alleine rausfallen. Wenn nicht, dann vorsichtig mit dem Skalpell nachhelfen. Auf keinen Fall nochmal mit dem Cutter ran. ![]() Ausschneide ![]() Fertig 7) Bild und Passepartout zusammenfuehren Am einfachsten nimmt man dazu doppelseitiges Klebeband, das man erst mal an einer Ecke des Passepartouts anpinnt. Dann legt man das Bild mit dem Ueberstand darauf und justiert es vorsichtig so, wie man es haben will. Dann nimmt man das Klebeand auch auch an den anderen 3 Ecken und fixiert beides miteinander. Dieser Schritt ist evtl.ueberfluessig, wenn ihr euer Bild schon auf eine Traeger passend zum Rahmen gemounted habt. ![]() Man koennte natuerlich auch entspiegeltes Glas nehmen … 8-) … oder so … 8) Nachbemerkungen Ein Passepartout muss nicht zwangslaeufig mit einem Rahmen oder mit Glas daher kommen. Es auch ganz interessant sein, z.B. ein auf Dibond gemounteten Diptychon mit Passepartouts zu betonen. Genaugenommen gibt es unzaehlige Moeglichkeiten. Interessant ist auch, das sowie man von der oben vorgestellten Standardvariante abweicht, das selber machen auch einen ganz erheblichen Kostenvorteil bietet. Fuer mich persoenlich ist diese Arbeit aber eine Form der Entspannung so wie fuer meine Nachbarn das allmorgendliche TaiChi am See. ![]() Schoene Gruesse ... MaxSim |
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07.11.2011, 16:37
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RE: Kritik Folge 245 und mini-Tutorial
wow, soviel text. Da bin ich ja schon fast an meiner Aufmerksamkeitsgrenze angelangt. ;-)
Aufjedenfall vielen Dank für die Ausführliche Darstellung deiner Auffassung. Auch wenn ich meinte gehört zu haben, das um digitale Rahmung bei online Anzeige ging. Das Bilder an der Wand in ein Passepartout gehören, da stimme ich Dir völlig zu. Den link mit dem Rechner finde ich ja ganz nett. Ich wäre nie auf die idee gekommen mir sowas online zu suchen. vg Karsten |
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07.11.2011, 21:48
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RE: Kritik Folge 245 und mini-Tutorial
Na wenn eine solch saloppe Aussage meinerseits zu solchen Ergüssen führt, dann werde ich in Zukunft öfter mal so verfahren
![]() Danke für die Ausführungen, werde ich weiter empfehlen! Chris |
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08.11.2011, 06:45
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RE: Kritik Folge 245 und mini-Tutorial
@spukspecht
(07.11.2011 16:37)spukspecht schrieb: Den link mit dem Rechner finde ich ja ganz nett. Ich wäre nie auf die idee gekommen mir sowas online zu suchen. Ja, es gibt da auch eine grosse Anzahl an Spreadsheets, die man sich runterladen und dann evtl. auf dem Mobile oder Pad benutzen kann. Am besten mal nach 'Mat Board Calculator' suchen. Zum Visualisieren sind diese Programme auch ganz OK, aber zum berechnen finde ich persoenlich die Bleistift/Papier-Methode irgendwie am praktischsten ... @Chris (07.11.2011 21:48)Chris schrieb: Na wenn eine solch saloppe Aussage meinerseits zu solchen Ergüssen führt, dann werde ich in Zukunft öfter mal so verfahren Da siehst Du mal, wie eure Hoerer trotz salopper Moderation, jedes einzelne 'Hochkomma' auf die Goldwaage legen. Aber im Ernst, ich geh mit dem Thema schon eine ganze Weile schwanger und da hast du zum richtigen Zeitpunkt getriggert. Da brauchte ich gar nicht lange zu ueberlegen ... das ergoss sich dann so. Zweitens finde ich, dass man auch ein bisschen kontroverse Diskussion in die Sendung resp. Forum streuen kann, wenn es denn der Sache dient 8-) . Und drittens hoer ich die Sendung nun schon min. 2 Jahre eher passiv. Da ist es dann auch an der Zeit, mal wieder was zurueck zu geben, denn immer nur nehmen ist auf Dauer langweilig. (siehe auch: http://blog.koehntopp.de/archives/1831-E...lden.html) Aber versprochen ! wenn wieder was kommt, das mir schon laenger im Hirn spukt, dann liefer ich entspr. mindestens 10,000 Zeichen zum Thema 'Maxim, wie er die Welt sieht' ... oder so aehnlich ... Schoene Gruesse ... Max |
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11.11.2011, 21:18
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RE: Kritik Folge 245 und mini-Tutorial
Vor einiger Zeit habe ich - anfangs nur für den Eigenbedarf - einen kleinen Passepartout-Rechner programmiert, der im Laufe der Zeit dann doch Schritt für Schritt ein bissel leistungsfähiger geworden ist. Benötigt eine .NET-Laufzeitumgebung in Version 3.5.
Mehr hierzu unter: http://ulligabsch.twoday.net/stories/pas...t-rechner/ |
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| Archive | Es ist: 21.05.2013, 07:17 |












