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My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
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mick_we
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My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
Hallo,
ich bin ja eher der Studiotyp. Ich mag es das Model und das Licht zu kontrollieren. Ganz in Ruhe das Bild komponieren und später in Ruhe ein bisschen zu retuschieren. Das ist einfach meine Welt. Bis Vorgestern...
Ich war zu einer Hochzeit eingeladen. Eine Hochzeit als Gast zu erleben ist eigentlich immer eine schöne Sache. Man isst, man trinkt, man feiert und man sieht zu wie zwei Menschen einen sehr anstrengenden, aber auch glücklichen Tag erleben. Jedenfalls meistens.
Jetzt wo ich mich mit der Fotografie selbstständig gemacht hatte, dachte ich mir, dass die Gelegenheit günstig ist mal auf einer Hochzeit zu fotografieren. Da das Brautpaar schon einen Fotografen hatte für die Hochzeitsportraits, brauchte ich mir darüber keine Sorgen machen. Kurz mit den beiden gesprochen, ob Sie Interesse an einer fotografischen Hochzeitsdoku haben und schon gings los mit den Vorbereitungen. Das die beiden mehr als Dankbar waren, muss ich ja nicht noch extra erwähnen ;-)
die Vorbereitung
2 Wochen vor der Hochzeit trafen wir uns. Der Bräutigam machte mir für diesen Tag einen Ablaufplan, also wo wird wer um wieviel Uhr sein. Dieser Zettel war die Wirbelsäule des Tages. Keine Frage. Sehr nett fand ich den Eintrag: "Gruppenfoto auf Schlossbalkon. Achtung Südseite, Gegenlicht" ;-)
Eigentlich wollte ich mit den beiden noch durch die Lokationen spazieren um mir ein besseres Bild zu machen. Das ist etwas, worauf ich aufjedenfall bestehen würde. Leider klappte das aber zeitlich nicht mehr. Bei einem bezahljob wo ich die Leute nicht so gut kenne, würde ich aufjedenfall darauf bestehen.
Danach telefonierte ich noch mit dem Pastor. Ich wollte wissen wo die Grenzen sind, wo ich mich bewegen darf. Darf ich meine 2000W Studioblitzanlage mit in die Kirche nehmen oder muss ich ohne Blitz auskommen (Nein, ich habe das nicht wirklich gefragt ;-). Ich finde es wichtig das Gespräch mit dem Pastor zu suchen. Der fand das im übrigen auch sehr gut. Mit dem Pastor habe ich mich dann eine Stunde vor der Trauung in der Kirche getroffen. So konnte ich noch mal alles mit ihm durchgehen, was auch sehr hilfreich war.
Zuhause machte ich mir noch ein paar Gedanken (auch zusammen mit dem Brautpaar) und überlegten welche Fotos aufjedenfall gemacht werden müssen, also was ist den beiden wichtig oder was ist mir wichtig. Das ganze habe ich auch notiert und hatte es als kleine Gedankenstütze am Tag bei mir.
Merke:
- Mit Brautpaar sprechen über Wünsche, Ablaufplan usw.
- Mit Pastor sprechen
- Lokationen vorher besichtigen und Testfotos machen
- Alles aufschreiben was wichtig ist
Der Tag der Hochzeit
Da die Hochzeit etwas weiter außerhalb war (90km) und ich ja auch beide fast den ganzen Tag begleiten sollte, fing der Tag für mich auch früh an. Also ab auf die Bahn, Freundin und Koffer ins Hotel verfrachtet und ab zum Bräutigam.
9:45 Uhr
Schnell ein bisschen den Bräutigam beim anziehen fotografiert

und danach weitergedüst zum Friseur, wo die Braut schon auf mich wartete.
10:30 Uhr
Nach ca. 20 Minuten Fahrtzeit kam ich beim Friseur an. Hier die erste Überraschung. Die Braut war alleine dort. Eigentlich sollte die Trauzeugin dabei sein. Hier hatte ich mir auch schon ein paar Gedanken gemacht ein paar Fotos zu komponieren, aber jetzt hieß es improvisieren. Also Kamera raus und drauf.
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Pack auch die Fahrtzeiten mit in deinen Ablaufplan
11:30 Uhr
Jetzt durfte ich als Fotograf die Braut zu den Eltern fahren. Dort angekommen wurde die Braut angezogen. In der ersten Phase des ankleidens habe ich dann Fotos von den Ringen gemacht.

keine 30 Minuten später war ich dann im Ankleidezimmer und machte auch hier ein paar Bilder

Danach hieß es warten. Laut Ablaufplan sollte jetzt der Bräutigam mit dem Wagen kommen und seine Braut zum Fotoshooting abholen. Eine kleine unübliche Folge, aber so wars geplant.
Die beiden sahen sich zum ersten mal und das war echt rührend.

Auch hier habe ich nur drauf gehalten, was das zeug hält. Ich merkte immer mehr, dass ich hier nicht viel bestimmen kann. Wenn die beiden sich heulend im Arm liegen, dann kann ich nicht hingehen und bestimmen, dass die beiden sich anders zur Sonne stellen sollen.
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Nimm das was du bekommen kannst
Nach einer kurzen Besprechung wurde noch mal der Sitz der Kleidung kontrolliert. Die beiden waren auch echt nervös und angespannt. War eine interessante Stimmung.

Ich hatte jetzt ein bisschen Zeit. Konnte zurück ins Hotel fahren und mal mein erstes Datenbackup ziehen. Ich liebe meinen Imagetank ;-)
Da der nächste Punkt die Kirche war, musste ich mich jetzt auch in meinen Anzug schmeissen. Leider. Samstag war es echt über warm und schwül.
15:30 Uhr
In der Kirche angekommen traf ich mich mit den Pastor. Der zeigte mir alles, erklärte mir noch mal den Ablauf usw. Diesen Punkt halte ich für sehr wichtig. So eine Zeremonie ist für das Brautpaar, Eltern, Gäste usw. super wichtig. Die beiden müssen auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Wenn alle nur noch auf den Fotografen achten, hat man seinen Job sicherlich nicht richtig gemacht. Danach schlenderte ich ein bisschen in der Kirche rum und suchte noch ein paar schöne Motive. Dann kam auch schon das Brautpaar und los gings.

Mal was zur Kamera, denn das war technisch sicherlich das anspruchsvollste. In der Kirche war es sehr dunkel (dunkler als es auf den Bildern scheint). Teilweise habe ich mit ISO 4000 fotografiert oder bin mit der Blende hochgegangen. Im Durchschnitt war ich hier in einem Blendenbereich von f2.8-f4.5. Ein Gast hatte eine 10D und ein echt Lichtstarkes Objektiv (Ich glaube es war das 50mm/1.2) und konnte nicht ein Bild machen. Mit der D300 habe ich echt noch einigermaßen gute Ergebnisse erzielen können. Im nachhinein habe ich mich ein wenig geärgert, weil meine Fotos in der Kirche zu viel Luft oben haben. Ich hätte einfach mehr Körpereinsatz bringen müssen.
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Freue Dich über jedes gute Foto
- Wähle vorher deine Objektive, Brennweiten und Blenden
- Schalte den Ton an deiner Kamera aus
- Schalte das Hilfslicht aus
- Sie zu, dass Schuhe nicht quietschen oder sehr laute Sohlen haben
- Achte nicht auf deinen Anzug und geh einfach mehr in die Knie
- Achte auf den Ablaufplan
Ende Teil 1
Gruß
Mick
fotomanufaktur michael wessel
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| 28.07.2008 13:56 |
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mick_we
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My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 2
Und weiter gehts:
16:40 Uhr
Das letzte Lied wird angestimmt. Mein Stichwort um meine Tasche zu nehmen und nach draußen zu rennen. Man will das Brautpaar schließlich haben, wenn sie die Kirche verlassen.

Hier habe ich richtig Mist gebaut. Ich habe nicht auf die Settings meiner Kamera geachtet. Ich habe jede Beglückwünschung fotografiert, aber leider völlig unscharf. Das wird mir auch nicht noch einmal passieren.
Wegen des Wetters, wurde dann die Gruppenfotosession gecancelt. Also ging alles sofort zum Gasthof, wo gefeiert wurde. Das Brautpaar ging auch sofort zu mir und teilte mir das mit. Also konnte ich die Reflektoren wieder ins Auto packen.
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Freue Dich über jedes gute Foto
- Verlasse die Kirche rechtzeitig
- Überprüfe die Settings deiner Kamera
- Sei immer im Kontakt mit dem Brautpaar
19:00 Uhr
Im Gasthof angekommen machte ich erstmal meine Kamera startklar. Also überprüfen ob Akku und Speicher noch ausreichen und ob der Blitz einsatzbereit ist. Hier war mir auch wieder klar, du kannst nichts komponieren. Also wieder draufhalten was das zeug hält und das beste daraus machen. Ganz wichtig auch hier. Immer den Kontakt zum Brautpaar halten. Nicht das sich etwas verschiebt. Auch wichtig, die Leute die Spiele oder was besonderes vorbereitet haben, sollten auch immer rechtzeitig den Fotografen informieren.

Nach dem Essen wartete ich darauf, dass endlich das Paar mit dem Eröffnungswalzer anfängt. Ich wollte doch endlich so ein geiles "auf dem zweiten Vorhang Blitz-Tanz-Bild" schießen. Doch hier habe ich versagt. Das war einfach nichts. Ich habe im Eifer des Gefechts eine zu lange Belichtungszeit eingestellt. Hier hätte ich mich auch besser vorbereiten sollen. Also gibts nun vom Eröffnungswalzer nur eingefrorenes:
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Freue Dich über jedes gute Foto
- Überprüfe die Settings deiner Kamera
- Sei immer im Kontakt mit dem Brautpaar
- Über besondere bzw. schwierige Situationen
23:00 Uhr
Die Torte wurde angeschnitten. Früher als erwartet. Hier habe ich versucht ein bisschen zu mischen. Habe einfach auch mal ohne geblitzt und versucht ein bisschen Stimmung einzufangen. Auch wenn es rauscht oder unscharf ist, kommen solche Bilder manchmal auch echt gut rüber.

Ich habe mir dann auch die Mühe gemacht und einfach mal Momente abgewartet wo das Brautpaar sich alleine fühlte, auch wenn trotzdem noch Freunde und Familie mit rumturnte. Das sind dann so Momente wo man sich echt freut, dass man die Augen ein bisschen offen hatte.
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Freue Dich über jedes gute Foto
- Überprüfe die Settings deiner Kamera
- Sei immer im Kontakt mit dem Brautpaar
- Über besondere bzw. schwierige Situationen
- Halte die Augen auf
0:00 Uhr
Der Brautstrauß wird geworfen. Also musste ich auch wieder Einsatz zeigen.

Wenn man sich die restlichen Bilder anschaut sieht man wie andere Kameras dazwischen blitzen. Beim ersten mal habe ich mich sehr darüber geärgert, aber das muss man locker nehmen und einfach weiter machen.
Natürlich habe ich danach noch das eine oder andere Foto gemacht, aber da gibt es nichts besonderes zu erwähnen. Leider habe ich nicht mehr mitbekommen, wie die beiden ins Hotel gegangen sind. Das wäre vielleicht noch ein hübsches Foto gewesen, aber man kann nicht alles haben.
Alles in allem muss ich sagen, war das super anstrengend. Ich war den ganzen Tag damit beschäftigt das beste an Fotos herauszuziehen was geht. Ich musste mir in den ersten Stunden echt einreden, dass ich hier nichts komponieren kann wie im Studio. Einfach machen hieß die Devise.
Equipmentseitig hatte ich nur mein 50mm und mein 85mm drauf. Es gab Situationen, wo ich mir mehr Tele gewünscht hätte. Das aber auch nur in der Kirche. Ein zweiter Body wäre im Grunde viel hilfreicher gewesen. Wäre mir dieser fopa nach der Kirche nicht passiert, wäre ich noch glücklicher mit den Bildern. Aber man ist ja auch selbst immer viel kritischer. Insgesamt habe ich ca. 750 Bilder geschossen. Davon bekommt das Brautpaar 103 (Sind auch auf meiner Flickr Seite). Ich hätte noch mehr raussortiert, weil unscharf oder so, aber ich denke das Brautpaar soll sich daraus auch noch die Rosinen rauspicken.
Aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Ich habe sehr viel gelernt und ich kann nur empfehlen das auch mal zu machen. Man darf nur nicht den Fehler machen, dass man unvorbereitet zu einer Hochzeit geht. Die Vorbereitung war echt super wichtig und hat auch schon riesig Spaß gemacht.
So, ich hoffe ich habe euch ein bisschen unterhalten und weil es so schön war:
Merke:
- Sei immer vorbereitet
- Freue Dich über jedes gute Foto
- Überprüfe die Settings deiner Kamera
- Sei immer im Kontakt mit dem Brautpaar
- Über besondere bzw. schwierige Situationen
- Halte die Augen auf
Gruß
Mick
fotomanufaktur michael wessel
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2008 10:26 von mick_we.
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| 28.07.2008 13:57 |
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Photoauge
zu wenig draußen
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 2
Mick,
vielen Dank, für die Mühe das hier mal zu dokumentieren. Meine Hochachtung.
Es sind wirklich schöne Bilder und sicher eine tolle Erinnerung für das Brautpaar.
Im übrigen empfand ich beim Bild in der Kirche nicht zu viel Raum oberhalb. Es könnte zwar weniger sein, aber nicht so schlimm, wie Du es darstellst.
So, jetzt werde ich mir mal Deine Flickr Bilder anschauen
Viele Grüße
Mark
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| 28.07.2008 14:39 |
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coppy
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 2
Ich habe mir dann auch die Mühe gemacht und einfach mal Momente abgewartet wo das Brautpaar sich alleine fühlte, auch wenn trotzdem noch Freunde und Familie mit rumturnte. Das sind dann so Momente wo man sich echt freut, dass man die Augen ein bisschen offen hatte.

Du sagst es - nicht umsonst auch mein Lieblingsfoto aus der Auswahl. Ich denke gerade als "Zweitfotograf" kann man sich das experimentieren und "suchen" der Motive erlauben.
Danke für den Bericht, interessant zu lesen - auch für Leute, die so etwas eigentlich nicht vorhaben.
VD-Pixel.de
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| 28.07.2008 16:42 |
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LGW
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 2
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| 28.07.2008 19:19 |
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mick_we
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 2
Ich denke gerade als "Zweitfotograf" kann man sich das experimentieren und "suchen" der Motive erlauben.
Naja, was die Hochzeitsdoku anging war ich ja alleine.
Aber warum in zwei Threads?
Wegen der Bilderbeschränkung.
Gruß
Mick
fotomanufaktur michael wessel
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| 28.07.2008 19:42 |
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LGW
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 2
Die Zahl der Bilder pro Thread ist begrenzt? Wer denkt sich denn sowas aus... blödes Feature. Zwei Postings wäre mir ja sofort klar gewesen
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2008 01:28 von LGW.
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| 29.07.2008 01:27 |
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Boris
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
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| 29.07.2008 08:14 |
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mick_we
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| 29.07.2008 08:16 |
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LGW
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
Themen zusammengeführt
Soooo hatte ich mir das vorgestellt 
Hoffentlich komme ich heute abend endlich dazu, das ganze dann auch mal zu lesen...
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| 29.07.2008 09:00 |
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Pixelbaron
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
Super Zusammanfassung des Tages. Gerade für mich interessant da es bei mir in 4 Wochen losgeht, auf der anderen Seite des Suchers ;)
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| 29.07.2008 10:46 |
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dbc
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
WOW!
Danke für diesen bericht. Der hilft vielen Leuten bestimmt weiter.
MfG
Daniel
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| 29.07.2008 17:58 |
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mick_we
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
Ach so, ich habe ja noch was vergessen. Die Belichtung.
Glücklicherweise hatte mein Bräutigam nicht einen tiefschwarzen Anzug, so das der Kontrast nicht sooo stark war. Ich finde ich musste nicht viel machen und Farben und Belichtung waren trotzdem ausgeglichen.
Manchmal habe ich draussen natürlich mit einem Aufhellblitz gearbeitet.
Wenn ich meinte die Situation wird schwierig, dann habe ich auf Spot-Messung umgeschaltet, um +2 die Belichtung korrigiert und dann die hellste Stelle am Brautkleid gemessen. Glücklicherweise kann man ja die D300 so einstellen, dass alles mit einer Hand erreichbar ist. Sieht zwar echt verkrampft aus, aber es hat funktioniert.
Gruß
Mick
fotomanufaktur michael wessel
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| 30.07.2008 11:26 |
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Photoauge
zu wenig draußen
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
Glücklicherweise kann man ja die D300 so einstellen, dass alles mit einer Hand erreichbar ist. Sieht zwar echt verkrampft aus, aber es hat funktioniert.
Du kannst auch die Funktionstaste z.B. mit der Spotmessung belegen, dann ist es nicht so ein Krampf
Viele Grüße
Mark
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| 30.07.2008 12:12 |
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mick_we
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RE: My big first wedding - der große Tatsachen-Hochzeitsfotografenbericht Teil 1
Habe ich. Funktionstaste ist bei mir Spotmessung. AE-L/AF-L ist wie gehabt, AF On ist Fokussieren und Auslöser ist AE-L wenn halb runtergedrückt. Das ist allerdings trotzdem etwas schwierig, vorallem wenn man hochkant fotografiert ;-)
Gruß
Mick
fotomanufaktur michael wessel
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| 30.07.2008 12:14 |
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